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... wir sind eine 4. Klasse der Grundschule Wald. Wald liegt in Bayern, im Regierungsbezirk Oberpfalz. Wir sind fünfzehn Mädchen und sechs Jungen. Unsere Lehrerin heißt Frau Kramer. Im Deutschunterricht haben wir aus unserem Lesebuch schon Geschichten von Ihnen gelesen z.B.: Eigentlich habe ich keine Lust, Wir haben auch einen Büchertisch mit Büchern von Ihnen eingerichtet. Da uns Ihre Geschichten so gut gefallen, haben wir viele Fragen an Sie. Zum Beispiel: Sind Sie verheiratet? Haben Sie Kinder? Wie alt sind Sie? Wie sind Sie auf die Idee gekommen Geschichten zu schreiben? Haben Sie noch einen anderen Beruf als Schriftsteller? Mit wievielen Jahren haben Sie zu schreiben begonnen? Wir würden uns freuen, wenn Sie unseren Brief beantworten könnten... |
... und ein lustiger Mensch ist er. Diesen Tag werde ich nie vergessen, egal wo ich bin.
... Als erstes setzte er sich auf einen Stuhl.
Er hat viele von unseren Fragen beantwortet, z.B. ob er die Bilder in seinen Büchern selbst malt. Danach hat er uns aus „Flockis 2. Advent” vorgelesen. Er musste viel Wasser trinken! Warum weiß ich auch nicht so genau.
Auf jeden Fall war es sehr lustig, dieses Flocki-Buch.

... Ich finde, dass er sehr lustig ist und dass er sich nicht für was ganz Tolles hält.
Anschließend hat er noch Autogramme gegeben.


Lieber Herr Bröger, Ihre Klasse 5f |
... Gegen diese Präsenz von Autorität, vorgeführt auch noch von einem überaus sympathischen Menschen, der an diesem Tag aber auch auf alle Fragen eingeht, sie ernst nimmt und erschöpfend zu beantworten versucht, kann man als Lehrer nicht konkurrieren. Und wenn am Schluss eine kleine Schülerin vor Freude durch den Raum hüpft, weil ihr der Autor Achim Bröger i h r Buch signiert hat, und das auch noch mit persönlicher Widmung, dann wird der Lehrer blass vor Neid und versteht die Welt nicht mehr; hat er doch jede Klassenarbeit desselben Mädchens auch handsigniert und ebenfalls mit persönlicher Widmung bedacht, an solchen Freudentaumel der Empfängerin aber kann er sich nicht erinnern...
Jens Ramuschkat
(aus dem Jahrbuch 2005 des Gymnasiums Himmelsthür)
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Lieber Herr Bröger, Wir haben Ihre Flockigeschichten gelesen, und waren begeistert!! Wir waren so begeistert, dass wir gedacht haben, wenn Sie das können, können wir das schon lange! Darum haben wir gleich angefangen und unsere Lehrerin war so begeistert, dass sie gesagt hat: „Diese Geschichten schicken wir an Achim Bröger, der soll sie mal lesen!” Ich hoffe, Ihnen gefallen sie. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns zurückschreiben würden! Viele Grüße, |
Aus der Klasse 3a der Grundschule An der Sieber in Hattorf am Harz über „Pizza und Oskar” (Februar 2008):
Lieber Herr Bröger,
das hat mir am besten gefallen: Dass Oskar sprechen konnte. Wie Oskar vom Dreier gesprungen ist. Wie die beiden im Schwimmbad gelandet sind. Wo die beiden zur Schule gegangen sind.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen.
Lieber Herr Bröger,
ich habe Ihr Buch gelesen, es hat richtig Spaß gemacht. Mir hat am besten gefallen, wo Oskar abgewaschen hat.
Lieber Herr Bröger,
mir hat das ganze Buch gefallen.
Lieber Herr Achim Bröger,
„Pizza und Oskar” war gut.
Lieber Herr Bröger,
Am Donnerstag Nachmittag, dem 10. Mai, besuchten Sie die 5. Klassen in Bretzfeld... Wir hatten Fragen für Sie vorbereitet und fanden es sehr schön, dass Sie alle beantworten konnten. Wir fanden es auch gut, dass Sie den weiten Weg auf sich genommen haben. Ihre Bücher waren für uns sehr interessant. Uns gefiel am allerbesten das Buch „Flammen im Kopf”. Aber auch das Buch „Flockis Abenteuer” war sehr lustig. Der große Atlas war sehr interessant. Weil Sie uns alle Fragen beantwortet haben, wissen wir sehr viel über Sie und können uns ein gutes Vorbild machen. Wir wünschen Ihnen viel Glück und viel Erfolg beim Bücherschreiben. Außerdem hoffen wir, Sie kommen uns noch einmal besuchen, denn es hat uns sehr gut gefallen.
Ihre 5d
Lieber Herr Bröger,
am 20.3. waren Sie bei uns in Bremerhaven in der Johann-Gutenberg-Schule und haben in der Klasse Sek 8b verschiedene Bücher vorgestellt. Außerdem war noch unsere Kooperationsklasse mit geistig behinderten Kindern dabei. Ihre Lesung ist bei allen Schülern sehr gut angekommen. Für die Kooperationsklasse war es ein echtes Highlight einen Autoren persönlich kennenzulernen und hat auch im Anschluss noch für viel Gesprächsstoff und Anregungen gesorgt.
Vielen Dank dafür und freundliche Grüße
Claudia Oellrich
E-Mail vom 31. März 2009
Sehr geehrter Herr Achim Bröger,
ich heiße Henry und war heute bei ihrer Vorlesung. Nach ihrer Vorlesung sind mir ein paar Buchtipps eingefallen. Weil ich mich mit der Antike sehr beschäftige (vor allem mit der römischen) würde es mich freuen, wenn Sie ein Buch über das alte Rom schreiben würden. Meine Schwester würde sich freuen, wenn sie ein Buch über Pferde schreiben würden.
Henry
E-Mail vom 2. April 2009
Sehr geehrter Herr Bröger,
nachdem Sie uns bei Ihrer Lesung ein paar Seiten aus dem Buch „Flammen im Kopf” vorgelesen hatten, wollten wir das ganze Buch kennen lernen. Wir haben es als Schullektüre verwendet und fanden es alle toll. Spannend fanden wir, dass es mit der Brandstiftung begann und dann die Kapitel immer abwechselnd von den Kindern und der Polizei handelten. Durch die Präsensform dachten wir, wir wären selber dabei.
WPK Deutsch Kl. 6 der Ratsschule Melle, 29. Mai 2009