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Aus dem Jugendroman
  Flammen im Kopf
 
Aus den Kinderbüchern
 Freundschaftsgeschichten
 Jetzt ist Sina nicht mehr sauer
 Mein wunderbarer Weihnachtselch
 Danke, Paulina!
 Pizza und Oskar
 Jakobs Zauberhut   (Was für ein Schultag!)
 Mein 24. Dezember
 Die schönsten Bibelgeschichten
 Mama bekommt ein Baby
 Heute fängt die Schule an!

 

Flammen im Kopf


Die Ältesten gehen voran, gefolgt von Nick und Hannah. Julian lässt immer wieder seine Taschenlampe aufleuchten, um zu sehen, wo sie sind. Im Wald traut er sich das. Hier haben sie weniger Angst entdeckt zu werden.
Britt fasst Philipp an die Schulter und verlangt: »Bleib mal stehen.« Nun nimmt sie Julian die Taschenlampe aus der Hand und leuchtet in Philipps Gesicht.
Bevor sie etwas sagen kann, hebt Philipp eine Hand vor die Augen und schimpft: »Das blendet!«
Britt sieht, dass Philipps Haare vom Feuer angesengt wurden. Seine Gesichtshaut ist an manchen Stellen dunkel, fast schwarz, an anderen rot. Britt kann nicht erkennen, ob das Schwarze Ruß ist und das Licht der Taschenlampe die Haut rötlich färbt. Oder ob die Haut vom Feuer gerötet ist.
»Tut´s weh?«, fragt sie.
»Geht so. Es brennt halt.«
»Eigentlich musst du zum Arzt«, meint Britt.
Philipp schüttelt den Kopf. »Soll ich dem etwa sagen, wir haben den Holzhaufen abgefackelt und ich bin zu nah dran gewesen?«




 

Freundschaftsgeschichten


Das war vorhin toll. Sie ist allein mit mir nach Hause gegangen, die Anne. Von der Schule bis hierher zu unserer Haustür. Dann ist sie weitergegangen, die Straße runter. Ihren Eltern gehört da ein Blumenladen, und über dem Laden wohnen sie. Seit der ersten Klasse haben wir denselben Schulweg, also seit über zwei Jahren. Aber bisher waren immer andere Kinder dabei, wenn wir zufällig mal zusammen gingen. Nur heute nicht.
Schade, dass wir nicht in einer Klasse sind. Dass ich Anne so gerne mag, erzähle ich niemandem. Auch meinen Eltern und meiner großen Schwester nicht.
Sonst gucken die so komisch und sagen irgendwas Blödes. Vor allem meine Schwester.
Bestimmt sagt sie: „Also ... so klein und schon verknallt!“




 

Jetzt ist Sina nicht mehr sauer


Gleich ist das Essen fertig. Sina steht in der Küche. Mmhh ... das riecht gut. Nach Pizza. Mama sagt zu Sina und Papa: "Deckt schon mal den Tisch." Sie gibt Sina zwei Gläser. Papa trägt die Gläser ins Esszimmer. Inzwischen schneidet Mama die Riesenpizza auf dem Blech in Stücke. Sina fragt Papa: "Wo ist Lasse?" "Der spielt mit Jonas in seinem Zimmer." Das kennt Sina. Lasse hilft fast nie beim Tischdecken. Weil er immer gerade was spielt. Ungerecht findet Sina das.
Dann sitzen alle um den Tisch. Auch Jonas isst mit. Direkt vor Sina liegt ein besonders leckeres Pizzastück auf dem Blech. Es hat nämlich keinen so dicken Rand. Sina greift zu. Aber Lasse ist schneller. Weg ist das leckere Stück.
Und Lasse grinst seine Schwester an. Er weiß genau, dass sie sein Stück wollte. Immer nimmt er sich das beste, ärgert sich Sina. Mama sagt zu ihr: "Guck nicht so sauer. Es sind noch viele Stücke da." Stimmt. Sina sieht auch schon eines. Aber jetzt gibt Mama genau dieses Stück Jonas. Für Sina bleibt nur eines mit ziemlich dickem Rand übrig. Und sie guckt zu, wie ihr gieriger Bruder das tolle Stück verputzt. Ihm schmeckt es. Oha ... gleich kriegt Sina einen Wutanfall. Sie spürt ihn schon kommen.
Sina hat ihr Stück Pizza fast aufgegessen. Da entdeckt sie doch noch eines mit einem dünnen Rand. Schnell greift sie danach. Aber wieder ist Lasse schneller. Er hat es. Dieser Raffzahn!





 

Danke, Paulina!


David und Marie laufen nebeneinander. Jetzt nimmt David seine Hände aus den Jackentaschen. Erst pustet er in die eine Hand, danach in die andere. Damit sie wärmer werden. »Du hast ja gar keine Handschuhe an,« sagt Marie. Sie trägt dicke rote Fausthandschuhe. Einen gibt sie David und meint: »Der ist für deine kältere Hand.« Da fällt David ein: »Aber jetzt frierst du!«
»Höchstens an einer Hand. Dann wechsele ich den Handschuh von der warmen auf die kalte Hand.« David zieht den Handschuh an. Die andere Hand schiebt er tief in seine Tasche. Als sie weitergehen, spürt er, dass die Handschuh-Hand wärmer wird. »Wollen wir morgen wieder zusammen gehen?«, fragt David. Marie nickt und sagt: »Klar.«






 

Mein wunderbarer Weihnachtselch


Die Menschen steigen nicht einfach durch ein Fenster, sie benutzen die Haustür. So wollte er es auch machen. Neben der Haustür gab es zwei Schilder mit Knöpfen. Die drückt man, dann wird die Tür geöffnet. Die Menschen drücken auf diese Knöpfe mit einem Teil ihrer Vorderläufe. Finger heißen die. Er sah seine Vorderläufe an. Mit denen konnte er auf keinen Fall klingeln, die waren zu breit. Also zielte er mit einer Spitze seines Geweihs auf den unteren Knopf und drückte. Es klingelte. Schon hörte er Schritte. Die Tür wurde geöffnet und der Mann stand vor ihm. »Hallo,« begrüßte ihn der Elch.
»Hallo,« sagte der Mann und fragte erstaunt: »Was willst du?«
»Ich will zu dir.«
»Hm,« machte der Mann. »Warum gerade zu mir?«
»Du siehst freundlich aus und du bist allein. Irgendwie gefällst du mir. Na ja, außerdem suche ich einen Freund. Darf ich reinkommen?«
»Natürlich,« antwortete der Mann. »Aber sei leise, über mir wohnen die Hausbesitzer und die mögen keine Haustiere.«
»Ich bin kein Haustier, ich bin ein freier wilder Elch, der sich hierher verlaufen hat!«, protestierte der Elch. Der Mann ließ ihn in die Wohnung. Dort guckte sich der Elch um und sagte: »Bei dir gefällt's mir. Ich bleibe erst mal, wenn du nichts dagegen hast.«





 

Pizza und Oskar


Das Mädchen und der Elefant kamen an Tierkäfigen vorbei. Blumen blühten. Schmetterlinge waren an diesem Sommerabend auch unterwegs. Der kleine Elefant sah ihnen nach. „Fliegen möcht ich können”, wünschte er sich. Oskar wedelte mit seinen langen Ohren, als wären das riesige Schmetterlingsflügel.
„Nicht davonfliegen”, sagte Pizza und hielt ihn ganz fest.
Oskar stupste Pizza plötzlich. „Du”, sagte er. „Wie komm ich aus dem Zoo?”
Pizza überlegte kurz. Dann sagte sie: „Du tust ganz unschuldig. Verstehst du, als wäre das völlig normal, dass du rausgehst. Außerdem verkleidest du dich.”
Oskar nickte und ging noch zwei Schritte. Jetzt fragte er: „Verkleiden ist klar. Aber wie tut man unschuldig?”
„Ist einfach. Musst nur harmlos vor dich hingehen. Vielleicht dazu pfeifen.” Sie machte es ihm vor. „Gut, ich werde es probieren”, sagte der kleine Elefant.

...


„Also, ich wette, dass Ihnen mein Elefant ein Lied vorsingen kann.”
„Höhö, kann er nicht”, lachte der Mann.
„Wetten!” „Um die Mütze und die Krawatte”, sagte Pizza.
Im nächsten Augenblick legte Oskar den Kopf etwas zurück und den Rüssel zur Seite. Und jetzt sang er: „Alle Vöglein sind schon da.” Die ganze erste Strophe und sehr schön. Am Schluss brummte er sogar noch und trompetete.
„Bravo”, rief Pizza. Oskar verbeugte sich.
„Gewettet ist gewettet. Verloren ist verloren”, seufzte der Mann. Er gab Oskar die Mütze und die Krawatte. Eins setzte Oskar auf, das andere band er um. Pizza half ihm dabei.
Sie freute sich: „Ein feiner, kleiner Elefant mit Mütze und Krawatte.”
„Und mit Ersatzmütze”, sagte Oskar. Er hatte jetzt ja zwei Mützen. Deswegen trug er seine einfache Mütze unter der anderen.
„Vielen Dank auch”, sagte Oskar zu dem Mann. Der sagte sowas wie: „Grrr.” Dann ging er.

...


„Toll”, staunte Pizza und sah weiter zu. Als nächstes pustete Oskar einen Strahl Luft über das Geschirr. „Alles tipptopp trocken”, sagte er.
„Ein Elefant als Geschirrwäscher”, freute sich der Wirt. „Prima, möchten Sie noch länger bei mir arbeiten? Jederzeit möglich.”
„Geht leider nicht. Mein Freund und ich wollen nach Afrika. Aber vielleicht kommen wir auf dem Rückweg nochmal vorbei.”
Zum Abschied wuschen sie auf dem Hof das Auto des Wirts. Oskar spritzte das Blech kräftig ab. „Sieben Strahl Wasser”, sagte er.
„Danach kurz darübergepustet.
Alles sauber und trocken.”
„Wir sollten gemeinsam eine Autowaschanlage eröffnen”, schlug der Wirt vor. „Lassen Sie beim kleinen Elefanten waschen, könnten wir darüberschreiben.”
„Wie gesagt”, erklärte Oskar vornehm durch den Rüssel. „Wir wollen nach Afrika.”
„Für die Reise”, sagte der Wirt. Er drückte Pizza zum Abschied ein Fresspaket in den Arm.
Gleich darauf standen die beiden vor der Tür. „Satt bin ich”, sagte Pizza. „Was machen wir als nächstes?”
„Jetzt suchen wir aber wirklich Afrika. Wird Zeit.”
„Wo war es denn?” fragte Pizza.
„Hier oder da?”
„Ich hab es wieder vergessen”, jammerte Oskar. „Wir müssen nochmal nach Afrika fragen.”
Aber da kam niemand mehr. Die beiden standen mitten in der Dunkelheit und fanden Afrika nicht.
Der Mond war übrigens auch nicht zu sehen.




 

Was für ein Schultag!


Der Ranzen steht im Flur.
Ach, da liegt auch die Mütze.
Das doofe Ding.
Eigentlich ist es mehr ein Hut.
Der sieht aus wie ein riesiger blauer Eierwärmer mit Krempe.
Tante Ulla hat ihm den geschenkt.
Quietschhässlich, das Ding.
Sie hat Jakob angestrahlt und gesagt:
„Der Hut wird dir Spaß machen. Bestimmt!”
Jakob setzt ihn auf.
Dann sieht er in den Spiegel.
Oh Gott, ist der Hut furchtbar!
Er zieht ihn bis über die Ohren.
Glatt fasst er sich an.
  Jakob entdeckt einen silbrigen Faden in der Krempe.
Er dreht sie.
Jetzt steht der Faden genau über seiner Nase.
Aber was ist da im Spiegel?
Nichts!
Jakob sieht seinen Hut nicht.
Und sich selbst sieht er auch nicht mehr.
Jakob erschrickt.
Hin und her dreht er sich vor dem Spiegel.
Er bleibt verschwunden.
Jetzt fasst er sich an.
Er fühlt sich.
Aber er ist unsichtbar.
  Ob das mit dem neuen Hut zu tun hat?
Er dreht ihn.
Zack! Jakob ist wieder da.
Nun dreht er den silbrigen Faden der Hutkrempe über seine Nase.
Wie vorhin.
Zack! Jakob ist weg.
Wieder und wieder probiert er das.
Schließlich weiß er:
Der Faden muss genau über meiner Nase stehen.
Dann bin ich unsichtbar! Einfach weg!
Ein tolles Ding, dieser hässliche Hut.
Jakob überlegt, was er als Unsichtbarer anstellen könnte.





 

Mein 24. Dezember

Ein seltsamer Tag

Meine Familie dreht durch, wirklich. Ich liege harmlos auf dem Teppich im Wohnzimmer. Alle viere weit von mir gestreckt. Sonst bückt sich immer mal einer und streichelt mich. Aber heute stolpern sie nur über mich. Außerdem reißen sie ständig die Tür auf, rennen rein und raus wie wild, rufen: »Weg da! Aus dem Weg, Flocki!«
Flocki, das bin ich. Leider. Ob sie krank sind? Ich mach mir Sorgen um sie.
Sie kommen mir so völlig anders vor als sonst.
Da poltert schon wieder jemand über den Flur und stößt die Wohnzimmertür auf. Ach, der Große ist es. Papa nennen sie ihn. Papa, Mensch, fall nicht über mich!
Schon passiert. Knurr ich ihn an? Ne, lieber nicht. Sonst knurrt er zurück. Das kann er gut und ziemlich laut.
Was schleppt er denn ins Wohnzimmer, der Papa? Einen Baum. Was will er hier mit dem Nadelding? Soll das zum Verheizen sein? Nein, das glaube ich nicht. Meine Familie heizt immer mit Öl, soviel ich weiß.
Da fällt es mir ein. Er hat den Baum bestimmt für mich geholt, damit ich bei der Kälte nicht mehr rausmuss, um mein Bein am nächsten Straßenbaum zu heben. Ist der lieb, der Große! So ein schöner Baum und ganz für mich alleine. Vor Dankbarkeit springe ich auf und renne zum Baum. Den will ich sofort mal ausprobieren. Leider keift der Papa: »Lass das! Der ist nicht für dich!«
Ach so ... jetzt bin ich aber beleidigt. Schwanz eingekniffen und unter das Sofa gekrochen.




 

Die schönsten Bibelgeschichten

Wie Jesus auf die Welt kommt

Maria lebte vor mehr als zweitausend Jahren im Dorf Nazareth. Sie war mit Josef, einem Zimmermann, verlobt. Seine Familie gehörte zu den Nachfahren von König David. Maria und Josef mochten sich sehr gern und wollten bald heiraten.
Eines Tages war Maria alleine zu Hause. Da stand plötzlich ein Engel vor ihr. Der sah aus, als wäre er ganz aus Licht, hell und strahlend. Freundlich sagte er: »Sei gegrüßt, Maria. Hab keine Angst vor mir. Ich bin Gabriel, ein Bote Gottes. Ich soll dir sagen, Gott hat dich ausgewählt. Bald wirst du ein Baby bekommen, einen Jungen, den du Jesus nennen sollst.«
Maria wunderte sich. Wie sollte sie ein Baby bekommen? »Das kann nicht sein«, sagte Maria zum Engel. »Josef ist noch nicht mal mein Mann. Später wollen wir vielleicht ein Baby, aber nicht jetzt!«
Der Engel lächelte und sagte: »Du wirst bald ein Baby bekommen. Glaub es mir.«
»Wie soll das denn gehen?«, fragte Maria.
»Gott hat dich dafür ausgesucht. Mit seiner Hilfe ist alles möglich. Er schenkt dir das Baby. Stell dir vor, dein Sohn Jesus wird der Sohn Gottes sein. Alle werden ihn so nennen. Er wird mächtig und berühmt. Mächtiger und berühmter noch als König David. Denn Jesus ist der König, auf den die Menschen schon so lange warten.«






Mama bekommt ein Baby

»Manchmal nervt der Bauch jetzt. Mit den Einkaufstaschen komme ich kaum die Treppe hoch. So schwer fühle ich mich mit dem Bauch.«
»Freust du dich trotzdem noch übers Baby?«, fragt Philipp.
»Natürlich freue ich mich. Obwohl es zurzeit anstrengend ist.«
Auf einmal sagt Mama: »Eben bewegt es sich. Fühlt mal.« Vorsichtig legen Papa und Philipp ihre Hände auf Mamas Bauch. Es bewegt sich wirklich, das spüren sie. Jetzt fragt Philipp das Baby: »Wie ist das in Mamas Bauch? Ich weiß das nicht mehr.« Weil das Baby nicht antwortet, tut es Mama: »Es liegt in der Fruchtblase im Fruchtwasser. Manchmal trinkt es ein bisschen davon. Dunkel ist es fürs Baby. Warm und weich liegt es da drinnen. Es hört, dass wir sprechen, und es hört meinen Herzschlag. Es schläft viel und manchmal strampelt es. Wie eben.«
»Vor ein paar Wochen waren seine Augen noch geschlossen«, sagt Papa. »Nun sind sie offen. Es hat sich überhaupt einiges geändert. Bis vor Kurzem hat das Baby in der Fruchtblase noch viel Platz gehabt. Langsam wird es enger. Denn es wächst und nimmt zu.«
»Wie groß ist es jetzt?«, fragt Philipp. Mama antwortet: »Ungefähr vierzig Zentimeter.« Papa zeigt mit dem Metermaß, wie lang das ist. »Und es wiegt etwa drei Pfund«, sagt Mama. »So viel wie eineinhalb volle Milchtüten.«
»Unser Baby ist ganz schön groß geworden«, staunt Philipp.






Heute fängt die Schule an!

„In der Schule kriege ich auch Noten, oder?”
„In der ersten Klasse gibt es kein Zeugnis mit Einsen, Zweien und so”, erklärt Simon.
„In deinem Zeugnis wird nur stehen, was du schon gut kannst und was du noch üben musst”, sagt Mama.
„Was passiert, wenn ich später mal eine schlechte Note bekomme?”, fragt Kristina.
„Papa und Mama schimpfen nicht”, antwortet Simon. „Sie üben mit dir, damit die nächste Note besser wird.”
„Das ist gut”, meint Kristina. „Aber wisst ihr, was ich superdoof finde?” Alle schütteln den Kopf.
„Superdoof ist, dass Tim nicht in meine Klasse kommt. Wir wollten doch nebeneinander sitzen.”
„Bisher haben wir's dir noch nicht erzählt, weil wir nicht wissen, ob es klappt ...”, sagt Papa. „Aber Tims Eltern und wir wollen noch mal mit der Schulleiterin und der Lehrerin reden. Vielleicht kommt ihr beide doch zusammen in die 1a.” Vor Begeisterung hüpft Kristina auf Papas Bauch. Der stöhnt. „Wenn das klappt ... das wäre oberprima!”, freut sich Kristina.